#durchstarten24 – Branchentreff für Studierende, Volos und Berufsanfänger:innen

Träumt Ihr von einer Karriere in den Medien? Wollt Ihr gerne im Journalismus oder in der PR durchstarten? Seid Ihr bereits im ersten Job angekommen und steht gerade kurz davor, richtig los zu legen? Dann seid Ihr bei unserem Branchentreff für Studierende, Volos und Berufsanfänger:innen am 16. März 2024 genau richtig.

Für alle, die sich für die aktuellsten Themen der Medienbranche interessieren, gerade vor der großen Frage stehen, wie sie ihre Gehälter verhandeln oder Honorare berechnen sollen, oder sich gerne vernetzen, bieten der DJV NRW beim diesjährigen #durchstarten24 praxisnahe Diskussionen mit renommierten Expert:innen sowie ein breites Netzwerk aus Gleichgesinnten.

Anmelden könnt Ihr Euch ab sofort hier bei uns auf www.djv-nrw.de/durchstarten24. Schnell sein lohnt sich, die Plätze für den Branchentreff sind begrenzt.

Zum Programm gehören unter anderem

  • Gehalt und Honorar verhandeln: Wie viel Geld ist meine Arbeit wert?
    (Nora Hespers, Freie Journalistin)
  • Konstruktiver Journalismus: Berichten über Lösungen statt über Probleme
    (Chris Vielhaus, Perspective Daily)
  • VG WORT, KSK und Co: Lifehacks für den Berufseinstieg
    (Pascal Hesse, Investigativ-Journalist & Publizist)
  • Factchecking im Redaktionsalltag
    (Rachel Baig, Deutsche Welle)
  • Wege in den Journalismus: Geht es auch ohne Volo?
    (Helen Bielawa, Tagesspiegel)
  • Stress und Druck im Journalismus: Wie gehen wir damit am besten um?
    (Annkathrin Weis, Druckausgleich)
  • Journalismus und KI: Was bedeuten ChatGPT und Co. für unseren Beruf?
    (Patrick Große, Deutsche Welle)
  • Abschlussdiskussion Journalismus vs. Aktivismus: Wo hört Journalismus auf? Wo fängt Aktivismus an?
    (Katharina Mau, Netzwerk Klimajournalismus; Linda Kastrup, Fridays for Future; Lea Busch, NDR-Journalistin/Autorin „Der politische Klimadiskurs“; Moderation: Samira El Hattab, WDR)
  • Das komplette Programm, mehr zu unseren Speaker:innen und der Link zum Anmeldeformular steht online unter www.djv-nrw.de/durchstarten24.

    Hier anmelden und Teilnahme an #durchstarten24 sichern
    Eingeladen sind alle bis einschließlich 35 Jahre – egal, ob Mitglied im DJV-NRW oder nicht. Sagt also auch sehr gerne Euren Freund:innen, Kommiliton:innen oder Kolleg:innen Bescheid. Sie sind ebenfalls herzlich eingeladen.

    Die Teilnahme ist für Mitglieder des DJV-NRW kostenfrei, alle anderen zahlen einen kleinen Unkostenbeitrag von 9,90 Euro. Darin sind dann alle Angebote des Tages und die Verpflegung inklusive.

    Für Rückfragen steht Marie Kirschstein aus der DJV-NRW-Geschäftsstelle in Düsseldorf, 0211/23399-200, gerne zur Verfügung.

    Umfrage zur Nutzung Künstlicher Intelligenz in Medienhäusern

    Künstliche Intelligenz (KI) wird in absehbarer Zeit fester Bestandteil der journalistischen Arbeit werden. In vielen Softwareprogrammen ist KI bereits implementiert. In dieser Form dient die KI Journalistinnen und Journalisten vor allem als Hilfsmittel. KI wird aber in nicht allzu ferner Zukunft in der Lage sein, auch ganze Tätigkeiten, die bislang von Menschen ausgeführt worden sind, zu großen Teilen oder sogar vollständig zu übernehmen. Dies könnte den Bestand und die Zusammensetzung von Arbeitsbereichen verändern und damit zu einer Gefahr für Arbeitsplätze werden.

    Um den DJV als Verband frühzeitig auf die kommende Situation vorzubereiten, will der Verband mit dieser Umfrage die heutige oder geplante Nutzung von KI in deutschen Medienhäusern abfragen.
    Insgesamt sind es bis zu 25 Fragen. Die Umfrage läuft noch bis zum 29. Februar 2024.

    Den Link zur Umfrage findet ihr hier: https://www.umfrageonline.com/c/ki-medien

    Fragen oder Anmerkungen kann man gerne per E-Mail an die djv (at) djv.de schicken. Das DJV Team wird sich um diese Rückmeldungen kümmern.

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    DJV-Digitalkongress Besser Online 2023 in Wuppertal

    Medienschaffende aus ganz Deutschland treffen sich am 16. September 2023 im codeks in Wuppertal zum Journalismuskongress „Besser Online“

    Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautet „Mensch & Maschine – Welche Intelligenz Journalismus braucht“.

    Hier geht es direkt zum Programm und zur Anmeldung.

    Die große Beschleunigung macht auch vor dem Journalismus nicht halt. „Wir leben in einer Welt voller Exponentialfunktionen“, sagt der Kognitionspsychologe und diesjährige Keynote-Speaker Christian Stöcker. Was hat es für Folgen, wenn die Transformation so laut an die Redaktionstür klopft, dass das Ignorieren nun wirklich nicht mehr funktioniert?

    Pessimismus und Verteufelung führen in eine gefährliche Sackgasse. „Wir brauchen eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem Thema Künstliche Intelligenz, die sowohl die Chancen, als auch die Herausforderungen bedenkt. Und dazu gehört auch eine andere Denkweise, ein Mindshift in Richtung gemeinsamer Zukunftskreation“, sagt Ute Korinth, Vorsitzende des Fachausschusses Online im Deutschen Journalistenverband, der die Veranstaltung organisiert.

    Und genau darüber und viele weitere, den Journalismus bewegende Themen, werden Teilnehmende und Speaker*innen verschiedenster Fachrichtungen diskutieren. In zahlreichen Vorträgen und Panels teilen Expert*innen ihre Erfahrungen zu Glaubwürdigkeit, investigativem Journalismus, Mental Health, der Zukunft der sozialen Netzwerke, den Umgang mit Verschwörungstheorien und natürlich der künstlichen Intelligenz. Es wird Workshops geben zum Thema „Prebunking“, „Prompting für Einsteiger*innen“ und mehr.

    Der im letzten Jahr erstmals erfolgreich durchgeführte Start-up-Pitch wird auch in Wuppertal stattfinden. „Besser Online“ bietet den Menschen hinter drei zukunftweisenden Ideen eine Bühne. Nalan Sipar, die Gewinnerin des Vorjahres ist als Moderatorin dabei.

    Zum Abschluss wird die Transformationsbegleiterin und Mitgründerin des Start-ups „Reinventing Society“ Stella Schaller einen Blick in die Zukunft wagen. Eine Zukunft, in der Visionen und der Mut, Experimente zu wagen, eine entscheidende Rolle im Journalismus spielen werden.

    #futurecamp23 – Deine Zukunft, unsere Zukunft, die Zukunft der Medien!

    #futurecamp23 des DJV-NRW in Essen

    Der DJV-NRW lädt am 14. und 15. Juli 2023 in Essen zum Neumitgliederwochenende ein.

    Gemeinsam mit zahlreichen Medienprofis können alle, die in den vergangenen zwei Jahren dem DJV-NRW beigetreten und nicht älter als 35 Jahre alt sind, ihre Zukunft im Journalismus aktiv mitgestalten.

    In 24 Stunden (Freitag 18 Uhr bis Samstag 18 Uhr) kann man sich unter Gleichgesinnten zusammenfinden,weiterbilden und eine ganze Menge netzwerken. Der DJV-NRW sorgt dabei nicht nur für eine kostenlose Unterkunft und Verpflegung, sondern hat auch einige seiner spannendsten Mitglieder am Start, mit denen sich die jungen Mitglieder in interaktiven Workshops persönlich austauschen können.

    Alle Informationen zum Neumitgliederwochenende und den Link zur Anmeldung gibt’s auf www.djv-nrw.de/futurecamp23

    Gewerkschaftstag 2023

    Der Gewerkschaftstag 2023 des DJV-NRW findet am Samstag, 22. April 2023 ab 10:00 Uhr in Oberhausen statt. Die Einladung wurde zusammen mit den Anträgen und weiteren Unterlagen zum Gewerkschaftstag mit dem JOURNAL 1/23 versandt.

    In diesem Jahr wählt der Gewerkschaftstag turnusgemäß den Landesvorstand sowie die Delegierten für den Verbandstag 2023 (5. bis 7. November in Magedeburg). Kandidat:innen für die Delegiertenwahlen können von Ortsvereinen, Fachausschüssen oder Betriebsgruppen aufgestellt werden. Ihre Verpflichtungserklärungen müssen bis Samstag, 15. April, 24:00 Uhr in der Geschäftsstelle vorliegen.

    Anträge für den Gewerkschaftstag können Ortsvereine, Fachausschüsse und Betriebsgruppen einbringen oder mindestens sieben Einzelmitglieder. Die Antragsfrist endete 42 Tage vor dem Gewerkschaftstag, also am 11. März.

    BJV-Jahreshauptversammlung 2023

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,
    der Vorstand lädt Sie herzlich ein zur

    BJV – Jahreshauptversammlung 2023

    Termin:
    Dienstag
    28. März 2023
    19:30 Uhr

    Ort:
    Wuppertaler Brauhaus
    Kleine Flurstrasse 5
    42275 Wuppertal

    Anmeldung per Email an bjv (at) djv‐nrw.de bis Freitag, den 24.März 2023

    Bergischer Medienabend bei Radio Wuppertal

    15. Februar 2023
    Bergischer Medienabend bei Radio Wuppertal

    Am 15. Februar ist der Bergische Journalistenverein e.V. (BJV) zu Gast bei Radio Wuppertal. Im Mittelpunkt des ersten Bergischen Medienabends in diesem Jahr steht das Thema Transformation der bergischen Medien.

    Kooperationen, Digitalisierung oder neue Formate – was hilft den Lokaljournalismus überlebensfähig zu machen? Erst seit kurzem arbeitet der Lokalsender Radio Ennepe-Ruhr in enger redaktioneller Kooperation mit Radio Wuppertal zusammen, von wo aus auch gesendet wird. Georg Rose, Chefredakteur von Radio Wuppertal, ist gleichzeitig Chefredakteur von Radio Ennepe Ruhr, und wird unter anderem von dieser Kooperation berichten.

    Termin: Mittwoch 15. Februar 2023

    Ort: Radio Wuppertal
    Moritzstr. 14
    42117 Wuppertal

    Wann: 19:30 Uhr

    Anmeldung bitte bis Sonntag, den 12. Februar, per Email an bjv@djv-nrw.de

    Weitere Infos zur Veranstaltung folgen.

    Warnstreiks bei WDR und Deutschlandradio

    In den laufenden Tarifverhandlungen für angemessene Gehälter und Honorare drücken die Rundfunkanstalten auf die Spartaste. Zur Durchsetzung der Forderungen der Beschäftigten und zur Abwehr der Gegenforderungen der Sender ruft der DJV-NRW für Mittwoch, 9. November, deshalb zu Streiks beim WDR (NRW-weit) und dem Deutschlandradio (Köln) auf. Auch bei der Deutschen Welle (Bonn) soll es am Mittag eine Protestaktion geben.

    „Auf eklatante Preissteigerungen und ständige Mehrarbeit antworten die Rundfunkanstalten unseres Landes in den aktuell laufenden Tarifverhandlungen mit Erhöhungen, die so niedrig sind, dass sie für die Beschäftigten angesichts der rasant steigenden Inflation de facto Einbußen bedeuten. Der DJV fordert mit Blick auf die hohe Inflation für die Kolleg:innen in den Rundfunkanstalten eine höhere Steigerung der Entgelte sowie die Erhöhung der Effektivhonorare bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.“, so Volkmar Kah, Geschäftsführer des DJV-NRW.

    Kah, der sowohl beim WDR als auch im Deutschlandradio am Verhandlungstisch sitzt, findet deutliche Worte: „Jüngst hat sich Tom Buhrow für eine große Rundfunk-Reform und einen neuen Gesellschaftsvertrag für die Öffentlich-Rechtlichen ausgesprochen. So viel Tatendrang legen die Rundfunkanstalten leider nicht an den Tag, wenn es um die Verhandlung der Gehälter und Honorare geht. Dabei sollte die Absicherung der Kolleg:innen für jeden verantwortungsvollen Arbeitgeber der Grundstein jeglicher Reformen und Umstrukturierungen sein. Ein starker und relevanter ÖRR spart nicht an den falschen Stellen. Nicht an der Ausgestaltung des Programms und auch nicht in den Tarifverhandlungen“.

    Der DJV-NRW erwartet von den Rundfunkanstalten endlich angemessene Angebote. Die bislang von WDR und Deutschlandradio vorgelegten linearen Erhöhungen zwischen 2-3 Prozent sind zu niedrig. Auch bei den Laufzeiten kommen die Rundfunkanstalten ihren Mitarbeitenden bislang nicht entgegen. Beim WDR soll es 24 Monate, beim Deutschlandradio sogar 33 Monate keine Gehalts- und Honoraranpassungen geben. Somit ignorieren beide Sender die Inflation nicht nur jetzt, sondern auch in den kommenden Jahren vollkommen.

    Der nächste Verhandlungstermin im WDR steht am kommenden Montag, 14. November, an. Im Deutschlandradio setzen sich die Gewerkschaften und der Arbeitgeber am 2. Dezember erneut an einen Tisch.

    Die Warnstreiks werden mit Aktionen unter anderem in Aachen, Arnsberg, Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster und Wuppertal begleitet. Hauptversammlungsort der Beschäftigten des WDR und des Deutschlandradios ist Köln. Dort versammeln sich die Streikenden ab 9 Uhr vor dem Vierscheibenhaus.

    Zum WDR-Streikaufruf

    Zum DLR-Streikaufruf

    Bei Rückfragen:
    Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Marie Kirschstein
    Tel. 0211 23399-200

    Besser Online 2022 in Wittenberge an der Elbe

    Besser Online 2022 in Wittenberge an der Elbe

    Am 17. September lädt der Deutsche Journalisten-Verband zu seiner jährlich stattfindenden Fachtagung Besser Online nach Wittenberge in Brandenburg ein. Unter dem Motto „Raus aus der Bubble – frei schwimmen statt eng denken“ wird es um den Onlinejournalismus nach den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie gehen. Markus Beckedahl von Netzpolitik.org wird in seiner Keynote „Die Krise als Chance! Was braucht der Online-Journalismus der Zukunft?“ den Blick auf das richten, was im Journalismus künftig zählt. Ein zweistündiges Sicherheitstraining für Journalistinnen und Journalisten, ein Workshop zu kreativen Ritualen im Elbespace, Constructive Journalism, Mental Health, Datentools und weiteren Input gibt es mit Blick auf die Elbe. Im Themenbereich Lokales stehen spannende journalistische Projekte im Hinterland auf dem Programm, ebenso wie Faktenchecks in Gebieten außerhalb der Metropolen. Aktuelle Themen sind der Ukraine-Krieg, der immer weiter zunehmende Hass im Netz und die Klimakatastrophe. Sascha Pallenberg, Pia Siber und Aline Papst diskutieren über Klima- und Umweltjournalismus unter dem Motto: „Globale Krise, lokal gedacht!“

    Organisiert wird die Fachtagung Besser Online vom DJV-Fachausschuss Online. Dessen Vorsitzende Ute Korinth sagt: „Wir beschreiten in diesem Jahr mutig und bewusst neue Wege: raus aus den Medienstädten, rein ins Hinterland.“ Das Programm startet am 17. September um 10 Uhr, Schluss wird gegen 18 Uhr sein. Tickets kosten für DJV-Mitglieder 40 Euro, für Nichtmitglieder 80 Euro und ermäßigt für Studenten, Azubis und Volontäre 20 Euro.

    Anmeldungen zu Besser Online 2022 sind ab sofort hier möglich

    Bergischen Medienabend 2021 – Lokal hinschauen

    Bergischer Medienabend 2021

    Erster Bergischer Medienabend zu Klima- und Umweltjournalismus in der lokalen Berichterstattung

    Klima- und Umweltjournalismus – eines der Top-Themen in der Medienbranche 2021 – stand im Mittelpunkt des ersten zweitägigen digitalen Bergischen Medienabends 2021 am 14. und 15. Dezember 2021. An diesen zwei Tagen ging es um die Frage, wie Berichterstattung zur Klimasituation auf der lokalen Ebene funktionieren und welche Themen man setzen kann. Mit dem zweitägigen Doppelpack mit tollen Referenten am ersten Abend und Praxisbeispielen aus dem Bergischen Land am zweiten hat der BJV zum Jahresende Zeichen gesetzt und ermutigte lokale Medienmacher:innen dazu, langfristige redaktionelle Formate zu entwickeln und Umwelt- und Klimathemen als wichtigen Aspekt in der lokalen Berichterstattung zu verankern.